Kennenlernen – lieber inkognito

Ich muss sagen, generell halte ich eher weniger von irgendwelchen Liebesstudien aus den USA. Genau so wenig wie von Büchern aus den USA, in dem mir siebenhundertachtundfünfzig einfache Regeln erklärt werden, nach deren strikter Einhaltung ich meinen Traumpartner finden soll. Bullshit, würde der Amerikaner sagen. Und dann kreuzt ein Artikel einer SZ Journalistin vor ein paar Tagen meine Wege, und ich komme doch ein wenig ins Grübeln. Ein Psychotest aus den Siebzigern soll ein Garant für eine lange und stabile Partnerschaft sein heißt es dort. Wer wäre ich als Langzeit-Single, mir das nicht wenigstens mal anzusehen?

Worum geht es?

In besagtem Test geht es darum, sich gegenseitig 36 Fragen zu stellen. Nicht irgendwelche Fragen natürlich, sondern welche, die zum Teil schon ziemlich ans Eingemachte gehen. Es sind Fragen, die wohl sonst freiwillig keiner beim ersten Date stellen würde, Fragen die darauf abzielen, das Innerste nach außen zu krempeln. Hier ein paar Beispiele:

2. Wären Sie gern berühmt? Wenn ja: wodurch?

10. Wenn Sie etwas ändern könnten an der Art, wie Sie erzogen wurden: Was wäre das?

14. Träumen Sie schon lang davon, etwas Spezielles getan zu haben? Warum haben Sie es nicht getan?

16. Was schätzen Sie am meisten an einer Freundschaft?

17. Was ist Ihre schönste Erinnerung?

18. Was ist Ihre schrecklichste Erinnerung?

26. Vervollständigen Sie diesen Satz: „Ich wünschte mir jemanden, mit dem ich darüber reden könnte, dass …“

30. Wann haben Sie zum letzten Mal vor einer anderen Person geweint? Wann für sich allein?

33. Wenn Sie heute Abend sterben würden und sich niemandem mehr mitteilen könnten: Was nicht gesagt zu haben, würden Sie am meisten bereuen? Warum haben Sie es noch nicht gesagt?

36. Berichten Sie Ihrem Partner von einem persönlichen Problem und bitten Sie ihn um Rat, wie er damit umgehen würde. Bitten Sie ihn auch, Ihnen seinen Eindruck darüber zu schildern, wie Sie sich anscheinend mit dem Problem fühlen.

Anschließens sollen sich beide vier Minuten lang in die Augen sehen. Wisst ihr, wie lange vier Minuten sind? Das ist so lange wie mein Mittagessen in der Mikrowelle braucht. Das ist acht Mal so lang wie ich es schaffe, meinen Körper im Unterarmstütz zu halten. Es ist, sich nur ansehend, nichts sagend eine gefühlte Ewigkeit. Beides kombiniert nennt sich dann „Die experimentelle Erzeugung zwischenmenschlicher Nähe“. Wie die Journalistin schon ganz richtig sagt, ein großes Wunder ist es wohl kaum, dass ich zu einem Menschen, dem ich vier Minuten lang in die Augen starre nachdem ich ihm meine tiefsten Geheimnisse verraten habe, eine gewisse Nähe aufbaue. Es sei denn natürlich, seine Antworten schocken mich so sehr, dass ich bereits vor dem Blick- Tête à Tête unter einem Vorwand das Restaurant verlasse.

Mal angenommen, wie würden es tun…

Zugegeben, die Vorstellung, mich zum Date mit einem Mann zu treffen, und erst mal eine DIN A4 Seite voller Fragen aus der Tasche zu ziehen, fällt mir etwas schwer. Wie soll ich das machen? „So Schätzelein, jetzt ma Butter bei die Fische!“… so vielleicht? Oder „Ich habe da mal ein, zwei, sechsunddreißig Fragen vorbereitet…“. Irgendwie seltsam. Gleichzeitig steckt dahinter glaube ich ziemlich viel Wahrheit. Die Gemeinschaft der liebesuchenden Singles da draußen wird immer größer, und je mehr Masse, desto mehr Auswahl. Ergo neigen wir wohl gerne zu Oberflächlichkeiten. Wenn wir mal ehrlich sind, was geben wir schon noch von uns preis? Auf Dating-Platformen klicken wir vorgefertigte Antworten nach dem Multiple Choice Prinzip an, und wenn man uns Raum zur Selbstverherrlichung gibt, schreiben wir doch irgendwie alle das Gleiche über uns selbst. Ich hab’s nachgeschaut, es ist wirklich so. Über was kannst du lachen? Vor allem mich selbst. Welche Musik hörst du? Was mir gerade so gefällt. Was bedeutet ein gelungener Sonntag für dich? Ausgiebiges Frühstück im Bett und/oder raus in die Natur. Wir wollen uns nicht festlegen, und kaum Eigenheiten erlauben. Macht ja auch irgendwie Sinn, denn wissend, wie schnell so ein Profil weggeklickt wird, nur weil eine klitzekleine Sache nicht zu 100% zum anderen passt, ist es taktisch klüger, seine Antworten so zu wählen, dass sich möglichst jeder irgendwie angesprochen fühlt. Und genau so geht es bei Dates weiter. So oft trauen wir uns nicht mehr, eigen zu sein, wir selbst zu sein. Wir unterhalten uns über dies und das, meist oberflächlichen Kram, der nur selten mal zu einem tiefgründigen Gespräch wird. „Das macht man auch nicht beim ersten Date!“ höre ich da Stimmen rufen. Ach ja, echt nicht? Aber lang und breit über die Strapazen mit der/dem Ex zu berichten ist in Ordnung? Wir wollen immer, dass unser Gegenüber uns kennen- und im besten Fall auch lieben lernt, nur geben wir so selten etwas von uns preis. Das passt irgendwie nicht zusammen. Wir gehen auf Dates mit einer bestimmten Vorstellung, was geht und was nicht geht, und die Toleranzgrenze, die zum Ausscheiden des Anderen führt ist weiß Gott niedrig. Meistens jedenfalls. Mal angenommen, wir würden tatsächlich diesen Fragenkatalog mit uns herumtragen. Wir würden sicherlich viel Spannendes vom Anderen erfahren, müssten uns im Gegenzug aber natürlich auch öffnen, und Dinge über uns preisgeben, die wir sonst vielleicht niemandem erzählen, ja über die wir wahrscheinlich nicht mal nachdenken. Warum „macht man das nicht“? Wer sagt das?

Warum daten wir inkognito?

Wenn ich mal so über mich und mein bisheriges Dating-Verhalten nachdenke muss ich sagen, darf ich mich gleich mal selber an der eigenen Nase packen. Ich bin gerne jemand, der nicht sofort so viel von sich preisgibt. Warum? Ganz einfach: Weil ich die Buxe bis obenhin voll habe. Wenn ich inkognito bleibe und er mich nicht mag, lag’s wahrscheinlich an den Haaren, am Hüftgold, an der Nase, sucht euch was aus. Wenn ich allerdings mein Innerstes nach außen stülpe, liegt es irgendwie an mir als Mensch, und das wäre für mich gefühlt schon ein harter Schlag. „Ich bin nicht sein Typ“ verkrafte ich deutlich leichter als „Ich finde dich einfach blöd“. Also halte ich lieber erst mal hintern Berg mit all dem was mich so ausmacht, bis ich mir sicher bin, dass der Andere es auch mögen wird. Und hier sind wir auch schon an dem Punkt, an dem wohl allen klar ist, warum ich noch Single bin. Wenn alles, was ich von mir preisgebe, oberflächliches Larifari ist, fällt es dem anderen natürlich umso leichter, mich aufgrund einer dieser Oberflächlichkeiten auszusortieren. Funktioniert andersrum ja schließlich genau so gut. Dazu kommt, dass wir so oft mit der törichten Annahme, der Andere müsse in allem was er tut perfekt zu uns passen, auf ein Date treffen. Gleiche Hobbies, gleiche Interessen, gleicher Musikgeschmack, gleiche Lieblingsreiseziele. Am schönsten wäre es dann noch, wenn man gemeinsam menstruieren könnte. Nur lassen wir uns da nicht einiges durch die Lappen gehen? Der Mann oder die Frau, die wir treffen, kann bei dieser Einstellung ja quasi nur verlieren. Ich bin mir ziemlich sicher auch mir ist schon der ein oder andere Traummann entgangen – einfach nur weil ich nicht genau hingesehen habe. Ich schweife vom Thema ab, es ging um’s „sich öffnen“. Irgendwie hat es allerdings doch etwas damit zu tun. Wenn wir uns alle nur ein klein wenig mehr öffnen könnten würde es uns wahrscheinlich sehr viel leichter fallen, den Menschen, der uns da gegenüber sitzt, wirklich kennenzulernen. Vielleicht würden wir es so tatsächlich schaffen, von dieser „100% auf den ersten Blick passend“ Vision abzulassen und zu erkennen, dass auch jemand, der vielleicht so gar nicht unserem irrationalen Ideal entspricht, genau richtig für uns sein kann.

Genug tiefgründiges Gequatsche. Um was es eigentlich geht ist doch Folgendes: Wir sind so oft Experten darin, anderen Fehler und Unzulänglichkeiten zuzuweisen. Wir selbst halten uns über unsere Person gerne bedeckt aus Angst, ein anderer könnte auch an uns gewisse Unzulänglichkeiten entdecken. Allerdings sind Ansichten ja glücklicherweise verschieden und wer weiß… vielleicht liebt ein anderer Mensch ja genau dieses kleine Detail an uns. Nun bleibt also nur noch die Frage: Wer will auf ein 36-Fragen-Date mit mir gehen? 🙂

xoxo_Carrie_2

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21 Gedanken zu “Kennenlernen – lieber inkognito

  1. Hmm, ich stelle es mir interessant vor, jemanden, der auf Kaffee, blabla und tschüss eingestellt ist, mit 36 Fragen zu bombadieren und ihm dann zu eröffnen: So, jetzt guck mir vier Minuten lang in die Augen und halt den Rand!
    Die Reaktion säh ich gern!

  2. Habe das auch irgendwo gelesen und ich denke auch, da ist was dran. Warum nicht beim kennenlernen so etwas als Spiel betrachten und durchziehen; ich glaube ich würde es machen, wenn ich auf der Suche wäre.

    Ansonsten stelle ich bei den suchenden Frauen in meinem Umfeld eine gewisse unbestimmte Zielorientierung fest. Diejenige, die sagte, ich will jetzt einen Finanzbeamten, die hat ihn immer noch (einschließlich zweier Kinder); diejenige die ohne Ziel vorgeht, wechselte vom Prekariatsanwalt, über den Einbauküchenverkäufer, zum Elektriker und Versicherungsfachwirt. Sie ist auf allen Portalen vertreten. Kürzlich stellte sie mir einen Polizisten vor. Aber darin glaube ich jetzt auch nicht.

    Deswegen Mädels, mein Tipp, überlegt euch doch erst mal, was ihr überhaupt wollt.

  3. @ whateveralter

    Nein, indem du dich fokussierst, wird es nicht schwerer, sondern leichter.

    Eine Verwandte von mir wollte unbedingt einen Jäger, sie steht so auf Frankonia und Natur. Sie fand ihn zielbewusst auf einem Seminar über das Jagdhornblasen.

    Eine andere Verwandte von mir, der hingegen Intellekt wichtig war, hat als Bedingung eine abgeschlossene Promotion verlangt. Sie hat ihren Doktor bekommen. Er ist heute Professor und sie haben eine gemeinsame Tochter. Allerdings kenne ich auch eine, bei der es nicht geklappt hat, Die ist nun alleinerziehend.

    Trotzdem, ich empfehle dir, fang mit der Zieloreintierung an.

  4. vielleicht liegts daran, dass ich nie so beim dating-reigen dabei war oder dass sich meine naivität nicht bremsen hat lassen, aber ich war immer schon total begeistert von gesprächen, die sich in richtung dieser 36 fragen bewegen und war immer gern viel „ich“ bei kennenlerntreffen. das ist trotzdem nicht immer gut angekommen und die schuld hab ich dennoch immer bei meinem „hüftgold“ wie du es so schön bezeichnest, gesucht. eines abends haben sich einige fragen daraus von selber ergeben und die resonanz gegenüber war groß und schwuppsbling flog der funke…

  5. Hm.. ist es beim Daten nichtmehr so, dass man beim ersten Date eher obeflächlicher plaudert, ein wenig oder auch viel Spaß hat und – wenn es dann zu Folgedates kommt – man / frau sich immer ein Sückchen weiter öffnen und dann feststellen (oder eben auch nicht), dass das eine Beziehung werden könnte? Ich frag mal so, weil ich schon sehr lange kein single mehr bin und nach dem Lesen deines Beitrags bei mir der Eindruck entsteht, dass anscheinend schon beim ersten Date feststehen muss, ob das eine Beziehung wird oder nicht. Natürlich funktioniert „Beziehung“ nur durch Offenheit und Neugier auf den Menschen, der einem da begegnet. Aber ob das so gleich beim ersten Kennenlernen funktioniert, da hab ich Zweifel. Aber vielleicht erwartet man/frau heutzutage tatsächlich, dass nach 5 Minuten klar sein muss, ob man jetzt den oder die Richtige gefunden hat. Aber da ich tatsächlich sehr neugierig auf andere Menschen bin und Oberflächlichkeit mittlerweile ziemlich langweilig finde: Ich mach das 36-Fragen-Date sehr gerne mit Dir 😉

    • Ich gebe dir recht, nur meistens ist es mittlerweile leider so, dass es eben entweder ein Date gibt oder tausende. Nur die wenigsten geben zweite Chance – hop oder top. Und „hop“ passiert so oft leider aufgrund von Oberflächlichkeiten

  6. Also ich würd zwar die 36 Fragen mit dir beantworten und dir auch 4 Minuten in die Augen schauen – auch wenn das wirklich lange ist! – aber aus uns könnte leider trotzdem nix werden, da ich nunmal auf Männer stehe! Auch so eine Oberflächlichkeit – aber eine über die ich einfach nicht hinwegkomme 😉 LG

      • Also erfahrungsgemäß können Männer genauso zicken, wie Frauen wenn sie die Menstruation haben. Wir sagen dann auch immer über Männer „der hat die Regel“, von daher… 😉

      • Muss ich mal darauf achten. Kommt das auch in regelmäßigen Abständen? Ich hatte Männer mehr im Sinne von Nahtoderfahrung wahrgenommen. Frauen bezeichnen das allgemein als Erkältung, was natürlich eine bodenlose Unverschämtheit ist 🙂

      • Das herumzicken kommt bei manchen Männern genauso regelmäßig wie die Menstruation bei Frauen. Vielleicht sind sie auf die Menstruationsblutung ihrer (Ehe-) Frau eingestellt? Oder sie gehen mit dem Mond? Wir haben es noch nicht rausgefunden, aber sobald ich mehr weiß, sage ich es dir natürlich ;-)! Ja, diese Nahtoderfahrung kenne ich auch. Ist ja auch eines der letzten medizinischen Rätseln, warum ein un der selbe Virus bei einer Frau einen Schnupfen und bei einem Mann eine tödliche Grippe auslöst….:-D

  7. Eine andere Bloggerin hatte die Fragen auch schon aufgebracht. Das ist meiner Meinung nach ein Henne-Ei-Thema. Man würde diese Fragen nicht mit Ms und Mr Unbekannt ehrlich beantworten. Man würde analog den Plattformen versuchen eine möglichst interessante Antwort zu geben. Wenn der andere unsympathisch ist, dann würde man überhaupt nicht antworten. Analog in die Augen schauen.
    Wenn man sich hingegen sympathisch findet, dann wird man von alleine anfangen über Gott und die Welt zu sprechen. Man findet die Themen. Wenn man sie nicht findet, dann ist es ein Zeichen, denn wenn ihr weder ein gemeinsames Thema noch Interesse an dem jeweils anderen habt, dann ist die Basis zu dünn.

    Versuch doch mal beim nächsten Date das Ganze nicht als Date sondern als Gespräch mit einem Geschäftspartner, ehemaliger Mitschüler, Blogger, etc zu sehen. Sei so wie Du bist, so wie Du mit Deiner Freundin sprechen würdest und dann warte was passiert.

    Und wenn es der Traumprinz ist bei dem Du Schnappatmung bekommst dann mache es ganz genauso.

  8. Der Test ist keine leichte Nummer. Dazu gehört schon ein wenig rhetorische Übung und ein gestandener Charakter, um nicht in eine Streßsituation zu verfallen. Viele Menschen können das nicht gut, da bin ich sicher. Es ist fast wie ein Verhör.

  9. Iiiich will!! …bin aber leider ein Mädchen 😉 Ich würde es lieben, wenn ein Mann so viele persönliche Dinge über mich wissen wollte. Und ganz allgemein finde ich, wir gucken uns viel zu selten so richtig in die Augen.. Danke fürs erinnern 💌

  10. Es geht ja gar nicht nur um die Oberflächlichkeit beim ersten Date. Die Vorauswahl, wen man überhaupt datet, ist an sich schon die Oberflächlichkeit in Reinform. Oder glaubt wirklich jemand hier, dass es für die Partnerschaft eine signifikante Relevanz hat ob man die gleiche Musik hört? Warum fliegt eine/r dann sofort raus, der im Profil gesteht die Malle-Hits lieber zu hören als Beck? Vielleicht wäre er/sie ja trotzdem oder gerade deswegen der/die Richtige? Da es aber auf den Datingsites scheinbar ein Überangebot an Singles gibt, wird jede/r sofort aussortiert, der nicht haarklein genau so ist wie man selbst. Was suchen wir dann eigentlich? Uns – nur mit anderem Geschlecht? Wäre ein/e Partner/in, der/die unsere Schwächen kompensiert, unsere Stärken braucht und unsere Macken liebt nicht eher der/die Richtige?

  11. Ich sehe das ganze ähnlich wie guinness44.
    Wenn die Sympathie nicht vorhanden ist, werden solche Fragen auch keine Nähe erzwingen können.
    Ist die Sympathie vorhanden, aber beide sind womöglich zu irgendeinem zeitpunkt am schweigen, weil keine frage mehr einfällt, könnte man auf eine dieser 36 Fragen zurück greifen.
    Ich glaube auch, dass es womöglich das beste wäre,sich einfach 5 Fragen herauszupicken, die einen am meisten interessieren und diese einfach mal einprägt.
    Wenn sie die Situation dann ergibt, stellt man diese Fragen dem gegenüber.

  12. Hallo Carrie,

    ich habe eben deinen Post gelesen und mich gefragt, wo ich nur eine Frau finde die sich gemeinsam mit mir den 36 Fragen stellt. Zuletzt hast du die Frage ja selbst eröffnet une ich würde das wirklich gerne einfach mal ausprobieren. Zwar ist der Beitrag schon einige Monate alt, aber vielleicht ist ja auch für dich das Experiment noch offen. Ich fände es auf jeden Fall sehr spannend, wenn wir uns ohne viel drum herum, an einem neutralen Ort treffen und sehen was passiert. Danach kannst du das Ergebnis ja gerne hier veröffentlichen.

    Bis dahin

    Christian

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