Frust statt Lust

Vor einer Weile schrieb ich eine Geschichte darüber, wie schwer es ist, die guten Männer zu finden. Darüber, wie all die, die für mich interessant wären, zu Hause bei Frau und Kindern sitzen. Hier wurde viel kommentiert. Unter anderem steuerte ein Herr eine sehr interessante Aussage bei: „Die Frauen um die 30 besitzen meist eine Checkliste, den Männern ist das zu doof, und sie suchen sich eine Jüngere, die das Leben in vollen Zügen genießt. Frauen um die 30 bedeuten oft mehr Frust als Lust.“ Erst war ich geschockt und empört, und dann, nach einigem Nachdenken…

Das Leben im Moment genießen

Diese Frauen in den Zwanzigern sind die, die also ihr Leben in Momenten genießen und nicht rumnerven mit langfristigen Plänen.  Ich verstehe durchaus, dass Mann seine Zeit grundsätzlich wahrscheinlich lieber „unbeschwert“ genießt. Aber ist es tatsächlich schon so schlimm, dass Frau in den 30ern automatisch Frust bedeutet? Ich bekomme das Gefühl, dass scheinbar für viele die aktive Suche nach einem Partner bedeutet, dass Frau mit ihrer momentanen Lebenssituation vollkommen unzufrieden ist. Stimmt ja aber gar nicht. Ich zum Beispiel bin grundsätzlich ziemlich zufrieden mit meinem Leben und durchaus in der Lage, das Leben so wie es im Moment ist, in vollen Zügen zu genießen. Mir scheint, als wären die Auffassungen von „das Leben genießen“ jedoch von Person zu Person verschieden. Wenn Mann sich eine Zwanzigjährige sucht, die vollkommen locker und luftig durchs Leben geht ist das bestimmt hervorragend befreiend. Aber auch von Dauer? Oder wird das gar nicht gesucht? Mein Leben genießen heißt für mich, mich selbst zu lieben, zu tun auf was ich Lust habe, was auch immer das sein mag. Und das kann ich tatsächlich auch während ich mich aktiv auf Partnersuche befinde 🙂

Die Checkliste

Frauen um die 30 haben also eine Checkliste. Das stimmt tatsächlich. Irgendeine Checkliste hat wohl jeder. Ich denke was Mann meint, ist die Checkliste, auf der steht, was der Mann alles mitbringen muss, um potentiell für die Zeugung eines oder mehrerer gemeinsamer Kinder in Frage zu kommen. Eine Checkliste, auf der genau steht, wann geheiratet werden muss, wann das erste Kind geboren werden sollte, wann der Hausbau ansteht und wie die die Schultüte des Erstgeborenen aussehen sollte. Dass Mann hier Frust empfindet, kann ich nachvollziehen. Gleichzeitig gibt es wohl aber einfach Frauen, die zumindest rein theoretisch für sich alles schon mal vorplanen. Die Wahrscheinlichkeit eines hier recht schnell entstehenden Drucks ist natürlich hoch. Aber muss eine Checkliste immer gleich Frust und Stress bedeuten? Ich habe in meinem Kopf auch eine Checkliste. Auf meiner Checkliste stehen Dinge wie „Der Typ sollte so sein, dass ich Lust habe eine sehr lange Zeit mit ihm zu verbringen“, „Ich möchte irgendwann heiraten“ und „Ich möchte irgendwann Kinder“. Der Wunsch alleine kann mich ja nicht zur verzweifelt suchenden Single-Frau machen.

Frauen auf Partnersuche

Ich finde es ziemlich natürlich, dass sich Single-Frauen in den 30ern aktiv auf Partnersuche begeben. Auch wenn die einen vielleicht etwas zu versessen bei der Sache sind, gibt es doch mindestens genauso viele, die schlichtweg einen Partner suchen. Natürlich könnte der Mann der sich einer Frau in den 30ern „verpflichtet“ für schon eher der Mann sein, der potentiell der Vater der Kinder sein könnte, aber Männer… hey… ich will euch nicht überfordern, aber that’s life! Die biologische Uhr ist leider kein Ammenmärchen, sie tickt in jeder Frau, mal früher, mal später, mal leiser, mal lauter. Darauf, wie sie damit umgehen kommt es lediglich an. Natürlich ist jede Frau anders, während die einen vollkommen entspannt sind und mal hier und mal dort eine Partnerschaft eingehen, suchen die anderen eben gewissenhafter, was nicht automatisch verbissener heißen muss. Checklisten sind also ok, die Frage ist wohl eher die danach, wie rigoros die Frau sie abhaken will.

Wie so oft im Leben ist es wohl ziemlich schwer, alle über einen Kamm zu scheren. Nicht alle Männer sind gleich, nicht alle Frauen sind gleich. Zum Glück. So sind hoffentlich nicht alle Männer im „heiratsfähigen“ Alter hinter den jungen Partygören her, und nicht alle Frauen in den 30ern verbissene Listenabhakerinnen. Für uns alle gilt wohl wieder einmal: Schubladen schließen, Augen öffnen.

xoxo_Carrie_2

 

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28 Gedanken zu “Frust statt Lust

  1. ich muss sagen, dass ich bei deiner illustration auch grad ein bisschen platzangst bekam 😀 tatsache ist allerdings, dass man nicht jünger wird. sprich: irgendwann hat man auf herumblödelei einfach keine lust mehr. und jedes beziehungsende, das man hinter sich hat, lehrt einen, was man nicht will und was man nicht kann. und das gilt für männer auch, denke ich.
    wer sich eine(n) jüngere(n) sucht, hat entweder einen gefunden, bei dem das alter keine rolle spielt – oder hat selber einfach noch keinen kopf für alles, was über den reinen spaß hinausgeht.

    • Platzangst sollst du keine bekommen 🙂 Ich glaube es ist am wichtigsten, die Menschen auch einfach mal sein zu lassen ob nun mit oder ohne Checkliste.

      • eine art von „liste“ hat wohl jeder, selbst wenn sie nicht aussieht wie eine checklist zum abhaken. ist auch notwendig, irgendwo. aber übertreiben und auf perfektion abzielen sollte man vielleicht nur, wenn man selber perfekt ist 😀

  2. Ich finde es leider nicht, aber es gibt einen schönen Artikel über Frauen, die keine Kinder wollen und auf Männer treffen, die Kinder wollen. Wenn die Männer dann so langsam mit der Wahrheit rausrücken und unbedingt Kinder haben. Dann sind die Männer meist schon 40+. Männer brauchen meistens etwas länger.

    Ob man es Checkliste oder Voraussetzungen nennt ist letztlich egal. Jeder, der eine langfristige Beziehung sucht und u. U. Kinder haben will, wird Ansprüche haben. Entscheidend ist wie flexibel jemand ist. Da ist mein Eindruck, dass die Flexibilität bei den Menschen (Frauen und Männer) mit zunehmenden Alter nachlässt. Gemäß dem Motto, jetzt habe ich so lange gewartet, dann werde ich diesen Kompromiss nicht eingehen. Es gibt Kriterien, da gibt es keinen Kompromiss. Z. B. Kinder. Die hat man oder eben nicht. Rauchen ist auch so ein Thema, wobei man sich dort noch mit Balkonen, etc. helfen kann, wenn der Rest stimmt.

    Geh mit offenen Augen und Armen durchs Leben. Du hast noch 10-15 Jahre Zeit für Kinder. Da laufen Dir noch so viele Typen über den Weg. Aber warte nicht darauf, dass sie Dich ansprechen. Ansprechen werden Dich nur die Pick-up Artists.

  3. Mir ist durchaus mal ein Mann mit Kinderwunsch begegnet, der mich dann sogar abgesägt hat, weil ich für ihn nicht mehr im gebärfähigen Alter war (42 war ich damals). Seitdem checke ich genau ab, ob „er“ Kinder will, bevor ich mich mit einem jüngeren Mann einlasse. Hat weh getan.

  4. als ich das Bild im Header sah, dachte ich sofort: „Mein Gott, der arme Kerl, der die kriegt!“..
    doch der Reihe nach.. ^^
    Ja, es ist, ich möchte den Begriff ‚erfrischend‘ benutzen, wenn man eine junge Mittzwanzigerin als Partnerin hat. Ich hatte früher (als ich noch Lust auf Beziehungen hatte) überwiegend Freundinnen, die wesentlich jünger waren als ich. das lag daran, dass ich eben auch eher flippig bin und zum Teil 10 bis 15 Jahre jünger geschätzt werde als ich bin (da hat mich doch letztens tatsächlich eine auf 35 geschätzt, wo ich doch straff auf die 60 zu gehe)..
    Die Beziehungen liefen meistens ein knappes halbes Jahr Tutti – viele Partys, leidlich mittelmäßiger bis guter Sex, Anfang des Nestbaus..
    doch irgendwann fängt Frau an zu grübeln und denkt: ich bin 25 – er 45. Wenn ich 45 bin, dann ist er 65. Will ich so einen alten Sack? Irgendwann sieht Sie dann in einem nicht mehr den Partner, sondern den eigenen Vater oder einen pflegebedürftigen Rollator-Opa, dem Sie im Geiste schon den Nahrungs-Brei aus den Mundwinkeln tupfen muss..
    Der andere Punkt ist deine persönliche „Agenda 2020“. Da hätte ich als Kerl schon Angst.
    Heiraten 2016? Puhhhh – also selbst wenn ich dich an diesem Wochenende kennen lernen würde – und man so nach einem Jahr überlegt zusammen zu ziehen. Heirat nach anderthalb Jahren. Da spricht die reine Torschlusspanik!
    schwanger werden 2016/2017 (du bist ja wenigstens noch so nett, dass Du erst heiratest und dann erst schwanger wirst)
    Haus 2020 – damit ist deine Zielgruppe schon mal klar umrissen: der süße Typ bei Aldi an der Kasse wird nie sein Stück Carry bekommen.
    Eine meiner ersten (damals noch länger dauernden Beziehungen) war genau mit so einer Partnerin. Alleine die Diskussion um Kind oder kein Kind haben für wochenlange Heularien gesorgt – abgesehen davon war da natürlich auch noch der Traum vom Einfamilienhaus mit dem weißen Lattenzaun (ich frage mich ob dieser Traum irgendwie in der weiblichen DNA verwurzelt ist). Genau dieses sture festhalten an einem Traumgebilde, was in der damaligen (und heutigen Zeit natürlich auch) bei der wirtschaftlichen und arbeitsmarkttechnischen Unsicherheit nicht gewährleistet werden konnte – und ich auch nicht wollte, dass wir beide Vollzeit arbeiten um diesen (Alb)traum finanzieren zu können, während das Kind bei Pflegeeltern aufwächst brachte schließlich die Beziehung zum scheitern. Und ich hatte auch echt keinen Bock mehr mir jeden Abend „taktischen Heulen“ von meiner damaligen Verlobten anzutun.
    Ich habe später festgestellt, dass planen im Leben nichts bringt (das können eigentlich wirklich nur Beamte, die unkündbar sind und deshalb immer Ihr Einkommen haben werden). Das Schicksal schmeißt uns immer wieder Knüppel zwischen die Beine.
    Seitdem ich das verinnerlicht habe bin ich tiefenentspannt. Was kommt, das kommt . Und wenn was nicht kommt, habe ich es auch nicht vermisst.
    So, jetzt muss ich aber los. Muss noch in der Obstabteilung der hiesigen Mall ein paar süße Früchtchen für heute Abend suchen….

    • Darf ich mal eine Frage Stellen? Denkst du wirklich dass die Liste im Header mein Ernst ist? Wenn ja hast du den Text vielleicht nicht so genau gelesen. 😉 Augenzwinkern… Ganz wichtig 😉

      • Natüüüürlich niiiiicht. 🙂 war ja nur ganz allgemein, also beispielhaft für alle Frauen die eine Beziehung mit einem 5 Jahres-Plan in der Handtasche beginnen – was haben wir aus der Geschichte gelernt? Planwirtschaft funktioniert nicht wirklich.. ;-).

    • Danke! ich finde mich in Deinem guten Text wieder.
      „Taktisches heulen“… meine Güte… ich brauchte einige Zeit um das zu erkennen.
      Dir eine gute Gesundheit und viel Spass im Leben.

      @Carrie: tolle Texte. Meine Hochachtung.

  5. Aber wer sagt uns das nicht die Männer auch irgendwo so eine Liste im Kopf haben… Nicht alle, und sicherlich keine feste Liste,… Aber ein paar Gedanken ganz sicher! Nur wer will das schon zugeben! Spaß hin oder her, aber wenn Mann mit Mitte 30 Single ist und alle um ihn herum Familie Gründen wird der ein oder andere doch auch mal drüber nachdenken 😉

    • Ich denke auch! Es passt nur so gut ins Bild. Frau macht Druck und will Kinder, Mann will sein Leben genießen und sich nicht nerven lassen. Die Frau gibt ihr Pläne wenigstens zu. Mann hat die sicherlich auch, nur spricht er deutlich seltener darüber 😉

    • Männer Mitte 30? Ja, könnte sein.. Hmm hatte ich so eine Liste? da muss ich jetzt mal ganz weit zurück denken..
      Also wenn, dann waren da eher die Punkte drauf, die die anatomischen – und nennen wir’s mal geistige – Eigenschaften der Partnerin umschrieben. Also Dinge wie:
      [x] Tageslichttauglich – auch ohne fingerdickes Makeup,
      [x] hat noch andere Dinge im Kopf als Taschen und Schuhe,
      [x] plappert nicht den ganzen Tag wirres Zeug und wenn Sie was sagt, ist’s nicht völliger Humbug..
      Na, solche Sachen eben..
      Aber eine Liste für die Zukunftsplanung? Nööö… nicht wirklich..
      Ich glaube Männer überlassen das auch eher der Frau und nicken nur ab, wenn’s einigermaßen passt. Aber wie gesagt, ich kann hier nur für mich sprechen.. ^^

  6. ehrlich, über solche aussagen könnte ich mich echt aufregen. meistens kommt das nämlich von bindungsunfähigen männern, die vor nichts mehr angst haben, als sich festzulegen (sorry für die pauschalisierung – es gibt sicher ausnahmen). was stellen sich die herren der schöpfung denn vor? frau kann halt mal nix dafür, dass kinder kriegen nicht unbegrenzt und für immer möglich ist – und man vielleicht auch nicht schon lang in pension sein will, wenn das kind gerade die pflichtschule abschließt. dass man also ab einem gewissen alter keine jahrelangen unverbindlichen beziehungen führen will sollte auf der hand liegen – gewisse mathematische fähigkeiten (das kleine einmaleins) beherrschen halt die meisten und ein bisschen kennen will man sich ja auch bevor man sich mit nachwuchs an einen anderen menschen kettet…

    ich verstehe nur nicht, zwischen welchen generationen diese fürchterliche angst, sich für etwas zu entscheiden, ohne sich permanent hintertürchen offen zu lassen, bei den männern aufgetreten ist.

    klar sollte man alles relativieren und nicht in einem kennenlern-interview hackerl auf einer checkliste machen. aber dass man gewisse vorstellungen von partner und beziehung hat, ist ja wohl legitim.

    • Kann dem nur zustimmen. Völlig losgelöst von Mann oder Frau stelle ich ebenfalls eine „Unwillingness“ (mir fällt gerade kein gutes deutsches Wort ein) fest eine Entscheidung zu treffen, denn es könnte noch etwas besseres kommen.

      Wenn ich jetzt vor meinem geistigen Auge noch einmal die Vergangenheit durchgehe, so meine ich mich zu erinnern, dass bei meinen Freunden durch die Bank die gleichen Vorstellungen von Familie über kurz oder lang aufgetreten sind. Beim Einen artikulierter als beim Anderen, aber grundsätzlich waren sie bei allen vorhanden. Die sind auch mittlerweile durch die Bank in festen Beziehungen, die meisten verheiratet und mit Kindern. Diejenigen, die noch oder wieder Single sind, kann man fast immer gut erklären. Da ist zum einen der Typ, der nicht monogam leben will. Da ist zum anderen der Typ, der einfach schwierig ist. Da ist ebenso der Typ, der zu nett ist.

      Wenn ich mir das ganze bei den Freundinnen anschaue, dann ist da der Typ, der sich in die Latin Lover verguckt und immer wieder erstaunt ist, dass Latin Lover nicht monogam geworden ist. Da ist der Typ, der selbst super erfolgreich ist und einen Mann sucht, der noch erfolgreicher ist und dabei vergisst, dass die Luft (rein statistisch) da oben sehr dünn wird. Dann ist da der Typ Chaot, die ihr Leben schon alleine nicht auf die Reihe bekommt (diesen Typ gibt es auch bei Männern). Und dann gibt es den Typ Resignation (ich habe solange gewartet, da gehe ich jetzt auch keine Kompromisse ein).

      Ich denke die allermeisten Menschen hätten gerne die „glückliche Familie“. Manche mit und andere ohne Kinder. Die meisten hätten gerne das Heim, sei es Haus, sei es Loft. Die entscheidende Frage ist wie viel bin ich bereit dafür zu investieren und wie viel bin ich bereit dafür zu opfern. Wenn man Glück hat, dann bekommt man in den ersten Monaten des Verliebtseins so viele Pluspunkte auf das Beziehungskonto, dass man danach auch bereit ist eine Überziehung des Konto temporär zu tolerieren.

      Eine lange Beziehung und eine Familie sind in erster Linie Arbeit und Kompromisse. Permanente Kompromisse. Entsprechend ist es sinnvoll, wenn man bei grundlegenden Themen übereinstimmt. Das ist keine Checkliste, aber man prüft doch das gegenseitige Wertegerüst. Dieses Gerüst ändert sich über die Zeit, weil manche Dinge wichtiger werden und andere an Wichtigkeit verlieren.

  7. “Die Frauen um die 30 besitzen meist eine Checkliste, den Männern ist das zu doof, und sie suchen sich eine Jüngere, die das Leben in vollen Zügen genießt. Frauen um die 30 bedeuten oft mehr Frust als Lust.”

    Ich halte die Aussage für falsch. Glaube sie nicht, sie belastet dich doch eher. Nach meiner Erfahrung ist es auch genau anders. DEr Mann sucht eine Frau auf Augenhöhe und das kann die jüngere nicht bieten. Ich kenne mehrere Fälle, wo Männer von der jüngeren Frau zu der älteren Frau gingen. Deswegen, vergiss die Aussage, sie ist eine unbeachtliche Einzelmeinung.

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